Einsendungen

  • An einem Wunsch festhalten, obwohl der Weg noch lang ist. Beten und den heiligen Geist spüren. Gott vertrauen, dass er einen leitet und den Weg kennt, obwohl man selbst zuerst für sich den falschen eingeschlagen hat. Und am Ende wird alles gut. Auf das gute hoffen.— Nico aus Hamburg

  • Pfingsten erinnert mich an Nordseeurlaub als Kind.— Joline

  • Pfingsten erinnert mich daran, dass Lebendigkeit nichts ist, was ich erarbeiten kann. Sie kommt, wenn ich ihr Raum lasse.— Carolin

  • Ich weiß gar nicht mehr so genau, was Pfingsten eigentlich ist. Aber dieses Bild mit der Möwe und der frischen Brise hat mich angesprochen, weil ich genau das im Moment vermisse. Ich muss dringend nochmal ans Meer fahren. Danke!— Valerie

  • Pfingsten ist mein Lieblingsfest, weil es kein Kitsch ist: keine Krippe, kein Osterhase, sondern einfach die radikale Behauptung, dass Gott in uns Menschen wirkt.— aus Kiel

  • Drei freie Tage, an denen niemand etwas von mir will. Das fühlt sich für mich tatsächlich ein bisschen „heilig“ an.— Nadine aus Hamburg

  • Pfingstmontag im Garten mit den Enkeln. Mehr Geist brauche ich gar nicht— Hans-Jürgen aus Ahrensburg

  • Bei uns in Polen war Pfingsten immer das große grüne Fest: Birkenzweige an der Eingangstür und auch die Kirchen werden festlich mit Birkenzweigen geschmückt.— Marek aus Hamburg

  • Ich denke bei Pfingsten an Feuer— anonym

  • Pfingsten ist für mich kein leises Fest. In meiner Arbeit als Hebamme sehe ich täglich, was passiert, wenn neues Leben da ist. Diese überwältigende Mischung aus Erschöpfung, Staunen und einer Liebe, die plötzlich einfach da ist, ohne dass man sie sich verdient hätte. Genauso stelle ich mir den Geist vor.— Theresa aus Lübeck