"Pfingsten, das liebliche Fest war gekommen…"Mir fällt immer dieser Satz aus Goethes "Reineke Fuchs" ein. Wir haben in der 6. oder 7. Klasse einen Auszug, eben den mit Pfingsten, gelesen. Und, ja, stimmt ja auch, wenn alles so schön blüht. Mit dem heiligen Geist kann ich schon etwas anfangen. Die sieben Gaben hätte ich gerne, insbesondere die des guten Rates und der Weisheit, das kann man Job immer gut gebrauchen. Auch die Gabe des Trostes ist immer willkommen, und Frömmigkeit ist auch nicht schlecht. Ich denke, es ist der Heilige Geist, der uns mit Gott verbindet.— Monika Möller aus Husum
-
-
Pfingsten erinnert mich daran, offen für neue Gedanken, Mut und Gemeinschaft zu sein.
Gleichzeitig ist Pfingsten für mich eine Gelegenheit, innezuhalten und neue Kraft für den Alltag zu tanken.— Theresa aus Elmshorn -
Ich denke an die Pfingstrosen im Garten meiner Mutter, die jedes Jahr pünktlich blühen.— Susanne aus Bad Oldesloe
-
Als Lehrer für Geschichte und Religion habe ich Pfingsten über vierzig Jahre erklärt, und ehrlich gesagt war es immer das Fest, mit dem die Schüler am wenigsten anfangen konnten. Kein Stall, kein Kreuz, kein Hase. Nur Wind und Feuer und Menschen, die plötzlich verstanden werden. Heute, im Ruhestand, denke ich oft, dass genau das eigentlich das modernste der christlichen Feste ist. In einer Zeit, in der alle aneinander vorbeireden, ist die Vorstellung, dass Verstehen möglich wird, fast unerhört. Pfingsten ist das Fest, an dem die Sprachlosigkeit aufhört.— aus Norderstedt
-
Ich gebe zu: Pfingsten ist für mich vor allem ein freier Montag, aber der Brief des Erzbischofs hat mich trotzdem sehr gefreut! Danke!— Philipp
-
Pfingsten heißt für mich: Türen aufmachen, Fenster aufreißen, durchatmen.— Andrea K.
-
Der Heilige Geist kommt zu uns und erneuert unser Erkennen und unser Denken. Es kommt Neues in die Welt.— Annette aus Göttingen
-
Man kann den Sommer schon riechen, überall ist Leben: Pfingsten feiert das Leben mit uns.— Johannes aus Travemünde