Einsendungen

  • Pfingsten bedeutet für mich, mir die Kraft des Heiligen Geistes in meinem Glaubensleben neu bewusst zu machen und diese schöpferische Glaubenskraft auch im Alltag umzusetzen, s. a. dazu Gal. 5, 22.— Martina Wolfert

  • Es war eine tolle Idee, dieses Schreiben mit Verlängerung ins Digitale zu versenden. Danke dafür, schöne Pfingsten!— Friedemann Scheer aus Hamburg

  • Pfingsten ist für mich Aufbrauch, Neubeginn, Stärkung und Wandlung.— Zuzanna aus Hamburg

  • Mein Obdachloser Freund sagt manchmal "Ich bin der Heilige Geist". Und auch wenn ich diese Formulierung für mich nicht nütze, halte ich sie dennoch nicht für so falsch.
    Ich muss dann an den Witz denken: "Treffen sich zwei Fische und einer zum anderen, ich hab da so ein Gerücht gehört, aber was soll das schon sein, dieses Wasser?"
    Ich bin umfangen und durchdrungen vom Heiligen Geist. Wieviel von mir ist nicht Heiliger Geist? Ich will mich mühen den 100% nahe zu kommen und lächele meinem Freund mit dem harten Leben und den sanften braunen Augen zu, wenn er sagt: Ich bin der Heilige Geist! Wer bin ich, zu sagen, das kann nicht sein. Unsere Gespräche sind oft so, dass ich es für möglich halte, jemanden vor mir zu haben der zu 100% durchdrungen ist. Und der er spüren kann und benennen mag.
    — N. aus Hamburg

  • FREIHEIT ATMEN
    (Der Werbe-Slogan Borkums und meine eigene Erfahrung)
    — Andreas Langkau aus Eutin

  • Lieber Erzbischof Heße,
    in letzter Zeit spürte ich die Müdigkeit mehr denn je. Ich möchte die Zeit nicht als meinen Gegner betrachten sondern ein Geschenk Gottes, wofür ich dankbar sein möchte. Ich danke Ihnen für Ihren Brief. Ihre Worte schenken mir Energie und geben mir Kraft.
    — MA aus Hamburg

  • Ich denke ganz besonders an die jungen Menschen, die ich vor Jahren auf dem Weg zur Firmung begleitet habe. Spürt Ihr noch den heiligen Geist in Eurem Alltag? Wie schön die Treffen waren, als wir uns darüber unterhalten haben, wann uns in unserem Leben der heilige Geist spürbar begegnet. Und IHR von Euren Erlebnissen mit Freunden, in der Schule oder Familie berichtetet. Ein Beispiel was eine Firmandin berichtete: Als sie sich ermutigt fühlte auf die gemoppte und von allen ins Abseits gestellte Mitschülerin zuzugehen und daraus eine tiefere Freundschaft entstand. Einfach mal Wege gehen, die nicht dem Mainstream folgen. Die Kraft die wir hierfür benötigen, dass ist für mich spürbarer Heiliger Geist. Der Anstoß im richtigen Moment klar zu handeln und zu denken da spüre ich das Wirken des Heiligen Geistes.— Maria aus Hamburg

  • Pfingsten und das sudetendeutsche Treffen gehören zusammen, liebe Erinnerungen an vergangene Zeiten, im Herzen tief verwurzelt und zauberhafte Pfingstrosen, ein unvergesslicher Duft!— Gerlinde Katharina aus Mecklenburg

  • Mich berührt die Vorstellung, wie Jesus mich persönlich anschaut und mich anhaucht. Mir kommen Fragen: Wo habe ich den Atem Jesu zuletzt gespürt? Was in mir würde ich gerne von Jesus anhauchen und zu neuem Leben erwecken lassen? Welcher Beziehung täte es gut, mir vor Augen zu halten, dass auch der oder die andere von Jesus angehaucht und inspiriert ist?— Andrea aus Hamburg

  • Pfingsten 1995 KJG Kontakttreff Workshop Freies Schreiben
    [Ich bin damals 16 Jahre alt und will mich ausdrücken. Aber ich habe Angst. Ich kann nicht gut frei sprechen in Gruppen, frei beten, vorlesen auch nur mit Aufregung. Dennoch habe ich mich eingeschrieben, während meine Freunde eher die Spaßveranstaltungen vorziehen.
    Das brachte mir wenige Coolheitspunkte ein, aber ein Geschenk. Ich hab nie wieder aufgehört zu schreiben.]

    Und dies schrieb ich:
    Pfingsten
    Stimmengewirr
    man lauscht
    immer noch Lärm
    krankmachendes Unverständnis
    Einsturz
    Dann ein Menschenwunder
    Liebeskommunikation bricht Bahnen
    unsichtbare Drähte von Herz zu Herz
    Krusten bersten
    Blick in die Seele
    tiefer Friede
    schwimmt nicht nur
    an der Oberfläche
    wortlos
    ein Stück Pfingsten— Noa aus Hamburg